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Testimonials

16.10.2015

Christine Davatz

Präsidentin KMU Frauen Schweiz

Christine Davatz

«Wir brauchen in Bundesbern unbedingt erfahrene KMU-Frauen, die wissen, was unsere Wirtschaft braucht. Die KMU Frauen tragen wesentlich zu unserem wirtschaftlichen Erfolg bei!»

09.10.2015

Pierre-André Wagner

Leiter Rechtsdienst des Schweizerischen Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK

Pierre André Wagner

Weltweit werden 80% der Gesundheitsleistungen von Pflegefachpersonen erbracht; zu 90% sind dies Frauen. In den meisten Gesundheitsberufen sind diese massiv in der Überzahl, mittlerweile auch in der Medizin. Einer grossen Mehrheit von Frauen, die im Gesundheitswesen arbeiten, steht im Parlament eine grosse Mehrheit von Männern gegenüber (nämlich präzise 71%), die ihnen sagen, was sie tun müssen oder dürfen und wieviel (heute eher: wie wenig) Geld dafür zur Verfügung gestellt wird. Ihr 100‘000 Pflegefachleute der Schweiz, wählt im Oktober Pflegefachfrauen und Freundinnen und Freunde der Pflege ins Parlament!

02.10.2015

Regula Bühlmann

Zentralsekretärin, Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB

Regula Bühlmann

Wir haben das Glück, in einer Demokratie zu leben und Menschen wählen zu können, die über die Geschicke des Landes mitbestimmen. Frauen in der Schweiz waren davon lange ausgeschlossen. Diese Zeiten sind zum Glück in der Schweiz vorbei. Umso mehr sollten wir diese Chance packen und mitreden. Lasst uns Frauen wählen, die unsere Erfahrungen teilen und unsere Interessen vertreten. Das breite Informationsangebot – ob Online, in der Presse, am TV oder an Veranstaltungen – hilft uns bei der Auswahl. So finden wir jene Parteien und Kandidatinnen, die uns auch wirklich entsprechen und die Politik umsetzen, die uns wichtig ist.

25.09.2015

Markus Theunert

Präsident männer.ch

Markus Theunert

Gleichstellungsorientierte Politik bringt Frauen und Männern mehr Lebensqualität. Darum brauchen wir mehr Politikerinnen (und auch Politiker!), die sich für Gleichstellung engagieren.

23.09.2015

Valerie Borioli Sandoz

Verantwortliche Gleichstellungspolitik, Travail.Suisse

Valérie Borioli Sandoz

«Wählen zu gehen – das versteht sich von selbst. Es nicht zu tun, weil man die Personen nicht kennt ist eine schlechte Entschuldigung! Sich mit dem befassen, was die Gewählten tun, den Argumenten der Neuen zuhören, die Zeitungen lesen, die Debatten verfolgen usw. – ja das braucht Zeit, aber unser Land mit seiner Demokratie verdient das. Wenn mehr Frauen gewählt werden, werden sich auch die Diskussionen – und insbesondere die Art und Weise der Diskussionen – zu einigen Themen ändern, weil die Frauen ihre eigenen Ideen und Vorschläge einbringen. Mehr Frauen wählen garantiert eine wirkliche Erneuerung des Parlaments!»

18.09.2015

Daniel Jositsch

Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz, Nationalrat

Daniel Jositsch

«(Politische) Fachkräfte braucht das Land!
Zuletzt wird viel über den Fachkräftemangel auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt gesprochen. Die Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen wird weitum als die Massnahme zu dessen Bekämpfung beschrieben. Dafür erforderlich sind jedoch politische (Fach-)kräfte, die für gleichstellungspolitische Anliegen und für Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Bildung eintreten – dafür braucht es eine ausgeglichene Vertretung beider Geschlechter in Bundesbern – dafür braucht es mehr Frauen im eidgenössischen Parlament. Der Kaufmännische Verband als bildungs- und berufspolitischer Verband unterstützt die Kampagne «Frauen wählen».»

11.09.2015

Kathrin Bertschi / Maya Graf

Co-Präsidentinnen alliance F

Kathrin Bertschi Maya Graf

«Nicht mal jeder dritte Parlamentarier in der Schweiz ist eine Frau. Das Parlament diskutiert so an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei. Und trifft Entscheidungen, die nicht repräsentativ sind. alliance F will das ändern und hat darum „clever wählen“ lanciert: Wir zeigen auf, wie sich im Proporz- und Majorzsystem strategisch wählen lässt, damit die Stimme effektiv einer Frau zukommt und mehr Frauen zur Wahl verhilft. Die chancenreichen Frauen-Kandidaturen ab 11. September auf:
› www.alliancef.ch»

04.09.2015

Edith Siegenthaler

Leiterin Geschäftsstelle Evangelische Frauen Schweiz, EFS

Edith Siegenthaler

«Ich wähle, weil ich mitbestimmen will, in welche Richtung die Schweizer Politik in den nächsten vier Jahren geht. Mir ist es nicht egal, wer diese Politik macht. Denn politische Entscheide betreffen uns alle.»

28.08.2015

Christine Bühler

Präsidentin Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband, SBLV

Christine Buehler

«Ich gehe wählen – und Sie?

Frauen und Männer: geht an die Urne – und bestimmen wir alle mit!»

21.08.2015

Priska Stalder

Zentralpräsidentin der Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen SGF

Priska Stalder

Alle Bürgerinnen und Bürger sollen ihr Stimmrecht wahrnehmen um eine möglichst repräsentative  Volksvertretung sicherzustellen.

Nehmt die Chance wahr und stimmt parteipolitisch neutral für die Frauen!

Stimmen heisst mitbestimmen, Frauen an die Urne!

14.08.2015

Rosmarie Koller-Schmid

Präsidentin Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF

Rosmarie Koller

Im Herbst wird gewählt! Hat meine einzelne Stimme Gewicht? Ja und wie!

Bringt eure Gesinnung ins politische Mosaik ein, denn «nicht wählen», ist auch eine Art von Wahl, aber nicht in unserem Sinne. Es ist wichtig an den Eidgenössischen Wahlen im Herbst teilzunehmen. Wir brauchen Frauen und Männer im Parlament, die unsere Gesinnung teilen und sich für das Gemeinwohl und eine nachhaltige Politik einsetzen.

Eure Stimme zählt – auf an die Urnen, SKF FrauenBande!

07.08.2015

Etiennette J. Verrey

Präsidentin der Eidg. Kommission für Frauenfragen EKF

Etiennette J. Verrey

«Wen soll ich wählen? Und welche Partei? Ich kenne die Leute ja gar nicht. Und warum soll ich speziell Frauen wählen? – Da heisst es: Informationen einholen, sich eine Meinung bilden und dann unbedingt wählen! Es kommt auf jede Stimme an! Auf der Website www.frauen-waehlen.ch gibt es Links, wie Frau und Mann zu Informationen kommen. Und auf derselben Website liefern fünfzig der aktuell einundsiebzig Bundesparlamentarierinnen gute Gründe, warum es so wichtig ist, am 18. Oktober zur Urne zu gehen und Frauen zu wählen.»